James Middleton, der jüngere Bruder von Prinzessin Kate und Pippa Middleton, erzählt offen, wie er sich bei der Bewältigung seiner eigenen Reise als Vater auf die umfangreiche Erziehungserfahrung seiner Schwestern verlässt. Da Kate drei Kinder großzieht – Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis – und Pippa ebenfalls drei, findet James ein leicht verfügbares Unterstützungssystem für die Erziehung seines zweijährigen Sohnes Inigo.

Die königliche Familie als praktische Ressource

Laut Middleton besteht der Vorteil, das jüngste Geschwister in einer großen Familie zu sein, darin, über eine Fülle bereits genutzter Erziehungsressourcen zu verfügen. Er erwähnt scherzhaft eine „Fülle an nützlichen Utensilien“. Noch wichtiger ist, dass er es seinen Schwestern zuschreibt, dass sie ihm Vertrauen in seine eigenen Erziehungsentscheidungen geben, und erklärt, dass sie „immer am Telefon sind, wenn wir einen Rat brauchen“.

Diese Dynamik verdeutlicht, dass selbst innerhalb der britischen Königsfamilie die Geschwisterbeziehungen ähnlich funktionieren wie in jeder anderen eng verbundenen Familie. Auch die Geschwister Middleton erwidern ihre Unterstützung, indem James Ratschläge zum Umgang mit ihren Hunden gibt.

Familientraditionen und gemeinsame Erinnerungen

Die Familie Middleton legt großen Wert auf regelmäßige Zusammenkünfte und schafft so eine starke Bindung zwischen den sieben Enkelkindern. James schätzt die Gelegenheit für seinen Sohn Inigo, zusammen mit seinen sechs Cousins ​​aufzuwachsen. Dies steht im Gegensatz zu der begrenzten Interaktion zwischen den Kindern von Prinz William und Prinz Harry, Archie und Lilibet, die nicht die gleiche einheitliche Zeit mit der Familie verbringen.

Der Wert von Hand-Me-Downs und gemeinsamen Erfahrungen

James schätzt auch den sentimentalen Wert der gebrauchten Kleidung seiner Schwestern und weist darauf hin, dass diese bei ihnen schöne Erinnerungen weckt, wenn sie über die Meilensteine ihrer Kinder nachdenken. Er drückt seine Bewunderung für das Engagement seiner Schwestern für die Mutterschaft aus und gibt zu, dass er „Ehrfurcht davor“ hat. James gibt spielerisch zu, dass er ihren Ratschlägen nicht immer folgt, schätzt aber die Gelegenheit, aus ihren Erfahrungen zu lernen.

Letztendlich zeigt die Dynamik der Familie Middleton eine nachvollziehbare Mischung aus geschwisterlicher Unterstützung, gemeinsamen Traditionen und gegenseitigem Respekt, selbst im Kontext des königlichen Lebens.