Die Prinzessin von Wales hat bekannt gegeben, dass sie nun davon absieht, Vollkontakt-Rugby mit ihrem 12-jährigen Sohn Prinz George zu spielen, da dieser auf dem Feld immer stärker und geschickter wird. Dieses spielerische Eingeständnis unterstreicht die schnelle körperliche Entwicklung des jungen Königs und unterstreicht das tiefe Engagement der walisischen Familie für den Sport.
Familien-Rugby-Tradition
Kate Middleton sprach kürzlich über den aktiven Lebensstil ihrer Familie, als sie die englische Frauen-Rugbymannschaft auf Schloss Windsor zu Gast hatte. Sie teilte mit, dass sie gerne mit allen drei ihrer Kinder – Prinz George, Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7) – zu Hause Rugby spielt. Diese Betonung des inklusiven Spiels spiegelt einen breiteren Ansatz zur sportlichen Entwicklung wider, bei dem Kinder in jüngeren Jahren nicht strikt nach Geschlecht getrennt werden.
„Rugby ist so zugänglich“, erklärte Middleton und bemerkte, dass sogar ihr Jüngster Louis am Touch-Rugby teilnimmt. „Sie sollten Jungen und Mädchen nicht unbedingt zu früh in bestimmten Sportarten drängen müssen.“
Georges wachsendes Können
Middleton gab scherzhaft zu, dass sie, je älter und stärker George wird, zögert, während der Spiele von ihm angegriffen zu werden. „Wenn wir zu Hause spielen, möchte ich nicht von George angegriffen werden!“ sagte sie und erkannte seine wachsende Körperlichkeit an. Diese offene Bemerkung zeigt den natürlichen Fortschritt eines Kindes, das in einer Sportart hervorragende Leistungen erbringt, und unterstreicht spielerisch die Wettbewerbsdynamik innerhalb der Familie.
Königlicher Wettbewerb
Das Engagement der walisischen Familie für den Sport geht über Gelegenheitsspiele zu Hause hinaus. Prinz William wurde bei Rugbyspielen gesehen und bemerkte, dass ihre Söhne die Wochenenden damit verbringen, an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen. Auch Prinzessin Anne hat ihren Wettbewerbsgeist beobachtet und scherzte, dass die Kinder „nur ein bisschen“ von ihren Eltern geerbt hätten.
Die Prinzessin von Wales erkennt an, dass jedes Kind ein einzigartiges Temperament hat, und sie ist gespannt, wie sich seine sportlichen Interessen mit zunehmender Reife entwickeln. Bei dieser natürlichen Herangehensweise an den Sport liegt der Schwerpunkt eher auf Erkundung und Vergnügen als auf einer frühen Spezialisierung.
Fazit: Kate Middletons unbeschwertes Eingeständnis, Vollkontakt-Rugby mit Prinz George zu vermeiden, bietet einen nachvollziehbaren Einblick in den aktiven Lebensstil der walisischen Familie. Es zeigt eine spielerische Anerkennung der wachsenden sportlichen Fähigkeiten ihres Sohnes und unterstreicht die Bedeutung einer integrativen, anpassungsfähigen Sportbeteiligung für kleine Kinder.
