Die Rolle von Carolyn Bessette-Kennedy – Ehefrau von John F. Kennedy Jr. und Modeikone der 1990er Jahre – wurde von mehreren Schauspielerinnen in Film und Fernsehen in Angriff genommen. Ihre Darstellungen unterstreichen die anhaltende Faszination für diese Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, deren Leben 1999 tragisch endete. In diesem Artikel erfahren Sie, wer die Rolle gespielt hat und was die einzelnen Schauspielerinnen über dieses Erlebnis gesagt haben.

Sarah Pidgeon: Die neueste Version von Carolyn

Die jüngste Schauspielerin, die Bessette-Kennedy verkörpert, ist Sarah Pidgeon, die in Ryan Murphys kommender Serie Love Story die Hauptrolle spielt. Pidgeon, bekannt für „I Know What You Did Last Summer“, unterzog sich für die Rolle einer körperlichen Verwandlung und hellte ihr natürlich dunkles Haar auf, um es an Bessette-Kennedys charakteristischen blonden Look anzupassen.

Das Casting löste eine Online-Debatte aus. Pidgeon selbst hat den Druck anerkannt und gegenüber People erklärt, dass die Gegenreaktion nur die Bindung der Öffentlichkeit an die echte Carolyn verstärkt habe. Sie betonte das Verantwortungsbewusstsein, die historische Figur genau darzustellen, und erklärte: „Es liegt nicht nur an der eigenen Inspiration … es gibt ein Verantwortungsbewusstsein, mit so viel Wahrheit und Integrität wie möglich an die Sache heranzugehen.“

Portia de Rossi: Die erste Schauspielerin, die Carolyn spielte

Vor Pidgeon war Portia de Rossi die erste, die Bessette-Kennedy im Fernsehfilm America’s Prince: The John F. Kennedy Jr. Story aus dem Jahr 2003 verkörperte. Rossis Erfahrung war einzigartig: Sie hatte Bessette-Kennedy 1999 bei Veranstaltungen im Weißen Haus zweimal im wirklichen Leben getroffen.

In Interviews, die auf Reddit wieder auftauchten, beschrieb Rossi Bessette-Kennedy als „so verspielt und energisch und irgendwie einfach sehr frech“. Sie gab auch zu, dass sie die Rolle beschützt und ihre Frustration darüber zum Ausdruck brachte, dass eine andere Schauspielerin sie übernehmen könnte. Der emotionale Tribut war erheblich: „Es hat mich ziemlich belastet … Von Zeit zu Zeit wurden wir ein bisschen traurig. Es ist einfach so verdammt tragisch.“

Die Intensität von Rossis Zuneigung zeigt, wie tief die Tragödie rund um Bessette-Kennedys Tod selbst bei denen nachwirkte, die sie kannten.

Die wiederholte Besetzung von Schauspielerinnen für die Rolle von Carolyn Bessette-Kennedy unterstreicht, wie ihr Image und ihre Geschichte das Publikum auch fast drei Jahrzehnte nach ihrem Tod weiterhin fesseln. Jede Darstellung spiegelt eine Mischung aus historischer Genauigkeit, künstlerischer Interpretation und dem emotionalen Gewicht der Darstellung einer geliebten, aber tragischen Figur wider.